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Bayerns Bezirksleiter Horn fordert in Augsburg Entlastungen für Beschäftigte wegen Rekordinflation
Aktionstag am 14. Dezember in Herzogenaurach – IG Metall fordert Zukunftsprodukte und Qualifizierungsprogramme
Beim 4. DGB-Frauengipfel in Bayern haben die 160 Teilnehmer*innen die Staatsregierung in die Pflicht genommen, mehr für Gleichstellung zu tun. Auch die IG Metall-Frauen waren stark vertreten. Den 10. Un-Gleichstellungspreis hat eine Fotoagentur für ein sexistisches Postkartenmotiv erhalten.
Wer sich impfen lässt, schützt sich und andere. Deshalb rufen die bayerischen DGB-Gewerkschaften gemeinsam mit der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft die Beschäftigten zu einer höheren Impfbeteiligung auf.
600 Euro Einmalzahlung bis Februar 2025, Entgelte steigen ab 1. April 2025 um 2,0 Prozent und ab 1. April 2026 um weitere 3,1 Prozent. Überproportionale Erhöhung der Auszubildenden-Vergütungen um 140 Euro zum 1. Januar 2025 und 3,1 Prozent ab 1. April. Untere Entgeltgruppen dauerhaft gestärkt.
Deutlich mehr Geld und kürzere Arbeitszeiten – IG Metall-Bezirksleiter Ott: „Beschäftigte haben gezeigt, was man erreichen kann, wenn man sich organisiert und zusammensteht.“ – Urabstimmung steht noch aus.
Horn: „Guter Abschluss für die Beschäftigten und die Konjunktur“ – Renkhoff-Mücke: „Gerade noch tragbarer Kompromiss dank Differenzierung und langer Laufzeit“
2300 Euro netto: Auch die Leihbeschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie erhalten eine Inflationsausgleichsprämie. Zudem gibt es künftig ab dem ersten Einsatztag Branchzuschläge auf den Leiharbeitstarif. Diesen Tarifabschluss erzielte die IG Metall am Freitagmorgen.
4,5 Prozent mehr Geld in zwei Stufen und 1000 Euro Inflationsausgleichsprämie. Überproportionale Erhöhung für Auszubildende. IG Metall-Verhandlungsführer Pfeiffer: „Erst mit unseren intensiven Warnstreiks haben wir die Arbeitgeberseite in Bewegung gebracht.“
300 Beschäftigte aus der westdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie haben heute in Ingolstadt vor der zweiten Tarifverhandlung lautstark Druck für ihre Forderungen gemacht. Doch die Arbeitgeber legten dann ein inakzeptables Angebot vor.