15.000 bei Großdemo bei Audi. Jeweils 9000 Warnstreikende in München und Schwaben. IG Metall-Bezirksleiter Horst Ott: „Wir nehmen diese Kraft und Energie der Menschen mit in die Verhandlungsrunde.“
Bayerische Standorte beteiligen sich an bundesweiter Aktionswoche – Horn: "Wer sich vom Staat helfen lässt, muss seine Beschäftigten an Bord behalten."
IG Metall fordert sieben Prozent mehr Geld. Arbeitgeber legen für Faber Castell, Schwan-Stabilo und Lyra ein völlig unzureichendes Angebot vor. IG Metall kündigt Warnstreiks an.
4000 demonstrieren vor BMW-Werk in München, 3700 in Schweinfurt. 300 Azubis aus dem Allgäu fordern 170 Euro mehr. IG Metall-Tarifvorständin Boguslawski: „Wir wollen Bewegung am Verhandlungstisch, so wie wir uns vor die Werkstore bewegen.“
Beschäftigte in 107 bayerischen Betrieben legen Arbeit nieder, 3500 Warnstreikende ziehen durch Nürnberg, Bänder in BMW-Werken Regensburg und Landshut standen still, Audianer greifen in der Nacht ins Geschehen ein. Ott: „Die Unternehmen spüren die Wucht der Solidarität der bayerischen Beschäft
9000 Beschäftigte in Nürnberg und 1700 in Schweinfurt im Ausstand. Ott: „Nach dem langen Wochenende werden wir unsere Warnstreiks intensivieren.“
IG Metall-Verhandlungsführer Ott: „Die Beschäftigten demonstrieren mit ihren Warnstreiks, wie ernst ihre finanzielle Lage ist. Schuld an den aktuellen Problemen vieler Unternehmen sind nicht die Löhne.“
Größte Beteiligung in Nordschwaben und Oberbayern – Horn: „Die aktuellen Warnstreiks sind nur ein Vorgeschmack“
Auch in der zweiten Verhandlung in der Tarifrunde für die Beschäftigten des KFZ-Gewerbes legten die Arbeitgeber kein Angebot auf den Tisch.
Horst Ott fordert mehr Engagement beim Wandel der Industrie – Hans-Böckler-Medaille für Bettina Müller und Gerhard Pfaff – Zwei Neue für Bayern im Beirat