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Über uns
Gremien & Aufbau

Die Bezirkskommission berät mit dem Bezirksleiter die gewerkschaftlichen Angelegenheiten in Bayern. Zudem entsendet der Bezirk Bayern Mitglieder in den Beirat und den Vorstand der IG Metall.

Bezirkskommission Bayern

Die Bezirkskommission berät mit dem Bezirksleiter die gewerkschaftlichen Angelegenheiten in Bayern, kontrolliert die Finanzen des Bezirks und schlägt dem IG Metall-Vorstand Personalia vor. Die Mitglieder der bayerischen Bezirkskommission:

Sigrid Heitkamp, Siemens G Erlangen, Betriebsratsvorsitzende und Bezirksfrauenausschuss

Sascha Hübner, manroland Goss web systems GmbH, Augsburg, BR-Vorsitzender

Peter Mosch, Audi AG Ingolstadt, BR- und GBR-Vorsitzender 

Volker Seidel, 1. Bevollmächtigter IG Metall Ostoberfranken

Jürgen Scholz, 1. Bevollmächtigter IG Metall Regensburg

Susanne Tauber, Richard Bergner Holding Schwabach, BR-Vorsitzende

Thomas Zitzelsberger, BMW Dingolfing, Betriebsratsmitglied und Vertrauenskörper-Leiter

70. Bezirkskonferenz Bayern neu gewähltes Gremium

Die Bezirkskommission der IG Metall Bayern (v.l.n.r.): Thomas Zitzelsberger, Volker Seidel, Sigrid Heitkamp, Peter Mosch, Sascha Hübner, Jürgen Scholz (nicht im Bild: Susanne Tauber).


Beirat (Mitglieder aus Bayern)

Der Beirat der IG Metall ist das bundesweit höchste beschlussfassende Gremium zwischen den Gewerkschaftstagen. Die bayerischen Mitglieder des Beirats:

Roberto Armellini, 1. Bevollmächtigter IG Metall Augsburg

Stephanie Eberherr, Dr. Johannes Heidenhain GmbH, Traunreut, stellv. Betriebsratsvorsitzende

Michael Faltermeier, BMW Regensburg, Vertrauenskörperleiter

Alexander Farrenkopf, BMW München, Vertrauenskörperleiter

Klaus Friedrich, Bosch Rexroth AG Aschaffenburg, Betriebsratsvorsitzender

Valeria Gorschunow, BMW München, Betriebsratsmitglied

Robert Grashei, 1. Bevollmächtigter IG Metall Landshut

Thomas Höhn, 1. Bevollmächtigter IG Metall Schweinfurt

Dietmar Jansen, 1. Bevollmächtiger IG Metall Allgäu

Horst Ott, 1. Bevollmächtiger IG Metall Amberg

Anton Weber, Rodenstock Regen, Betriebsratsvorsitzender

Sandra Weissenbäck, Spindler GmbH, Würzburg, Betriebsratsvorsitzende

Sebastian Witzel, SKF Schweinfurt, stellv. Betriebsratsvorsitzender


Ehrenamtlicher Vorstand (Mitglieder aus Bayern)

Der Vorstand der IG Metall setzt die Beschlüsse des Gewerkschaftstages um, kündigt Tarifverträge, bestätigt Tarifabschlüsse und entscheidet über Urabstimmung und Streik. Der Vorstand besteht aus den sieben geschäftsführenden und 29 ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern.

Karola Frank, Audi AG Ingolstadt, Betriebsratsmitglied und stellv. Vertrauenskörper-Leiterin

Mario Gutmann, Bosch Bamberg, Betriebsratsvorsitzender

Sibylle Wankel, 1. Bevollmächtigte IG Metall München

Andreas Weidemann, 1. Bevollmächtigter IG Metall Nürnberg

Die Bezirkskonferenz wählt die Gremien
Die IG Metall - eine demokratische Organisation
Die Geschichte der Arbeiterbewegung

19. Jahrhundert

Ab den 1830er-Jahren verändert die Industrialisierung die Arbeitswelt: Massenproduktion verdrängt die handwerkliche Fertigung, Maschinen geben den Takt an. Die Arbeiterklasse ist schutz- und rechtlos. Für einen Hungerlohn schuften Erwachsene und Kinder täglich 14 Stunden und mehr in den Fabriken. Widerstand wird polizeistaatlich unterdrückt. Doch die Arbeiter organisieren sich. (Foto: IG Metall)

Jahrhundertwende

Mit der Industrialisierung wächst die Not der Arbeiterklasse. Doch die Gewerkschaften wehren sich und fordern kürzere Arbeitstage und freie Zeit für die körperliche Erholung. Allein von 1910 bis 1913 gibt es rund 9000 Streiks mit mehr als einer Million Beteiligten. Erst die Novemberrevolution bringt den Achtstundentag für alle, an sechs Tagen pro Woche. (Foto: Berliner Verlag/Archiv/pa)

Die 1920er-Jahre

Das Betriebsrätegesetz von 1920 verankert Rechte der Arbeiter in den Betrieben. Die Arbeitgeber rütteln immer wieder am Achtstundentag. In harten Arbeitskämpfen halten die Gewerkschaften dagegen. Doch in der Arbeiterklasse kommt es zu Richtungskämpfen. Die Weltwirtschaftskrise, die Inflation und steigende Arbeitslosigkeit stärken die nationalistischen Kräfte. (Foto: picture-alliance/akg-images)

1933–1945

Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten beginnt das vorläufige Ende der freien Gewerkschaften. Am 2. Mai 1933 stürmen die Faschisten die Gewerkschaftshäuser – wer nicht fliehen kann, wird erschossen oder verhaftet. Vielen Gewerkschaftern gelingt die Flucht in den Untergrund. Von dort aus, aber auch in Gefangenschaft leisten sie Widerstand. (Foto: iStock/ChiccoDodiFC)

Nachkriegszeit und 1950er-Jahre

Beschäftigte und ihre Betriebsräte bauen die Betriebe wieder auf. 1949 gründet sich die IG Metall nach dem Prinzip der Einheitsgewerkschaft – die gewerkschaftliche Spaltung der Arbeiterklasse in Sozialdemokraten, Kommunisten und Christen ist damit aufgehoben. 1956 setzt die IG Metall die Fünftagewoche durch und erkämpft die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall auch für Arbeiter. (Foto: DGB)

Die 1960er- bis 1980er-Jahre

Sie sind geprägt von Differenzen um mehr Geld, freie Zeit und Demokratie im Betrieb. Die IG Metall erstreitet Lohn- und Gehaltserhöhungen im zweistelligen Bereich und setzt Arbeitszeitverkürzungen, mehr Urlaub und Urlaubsgeld durch. Die gewerkschaftlichen Vertrauensleute werden gestärkt und per Tarifvertrag geschützt. 1984 gelingt der Einstieg in die 35-Stunden-Woche. (Foto: IG Metall)

1990er-Jahre

Nach der Wiedervereinigung bricht die ostdeutsche Industrie ein. Millionen Arbeitsplätze gehen verloren. Die folgende Krise sowie die steigende Arbeitslosigkeit prägen das Jahrzehnt. Strukturelle Veränderungen machen eine Bündelung der Kräfte nötig: Die IG Metall fusioniert mit den Gewerkschaften Textil-Bekleidung und Holz und Kunststoff. (Foto: Foto: iStock/NatalyaLucia)

Die Jahrtausendwende

Beschäftigungssicherung, Altersteilzeit, Übernahme der Ausgebildeten und der Kampf gegen den Missbrauch von Leiharbeit sind Schwerpunkte im neuen Jahrtausend. Während der Finanz- und Bankenkrise 2009 verhindern tarifliche Kurzarbeit und Arbeitszeitverkürzung mit teilweisem Entgeltausgleich die schlimmsten Auswirkungen für die Beschäftigten in Deutschland. (Foto: iStock/bluejayphoto)

Digitalisierung und Industrie 4.0

Heute und morgen

Mehr denn je gilt es, die verbindliche Beteiligung der Beschäftigten in der betrieblichen Kultur zu verankern. Tarifbindung, mehr betriebliche und auch soziale Gerechtigkeit, Anspruch auf Qualifizierung, mehr Zeitsouveränität oder die Gestaltung der digitalen Arbeitswelt sind anspruchsvolle Herausforderungen. Wir nehmen sie an. (Foto: IG Metall)

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