Untere Entgeltgruppen und Auszubildende profitieren überproportional. IG Metall-Verhandlungsführer Kannler: „Erst mit unseren Aktionen und Warnstreiks haben wir die Arbeitgeberseite in Bewegung gebracht.“
Verhandlungsführer Kannler: „Arbeitgeber befinden sich bislang auf dem Holzweg.“ IG Metall fordert fünf Prozent mehr Geld.
Ott: „Wer die 35-Stunden-Woche angreift, legt sich mit der gesamten IG Metall an.“ Martin Kimmich: „Wir stehen in diesem Kampf Seite an Seite.“ Jörg Schlagbauer und Karola Frank: „Solidarität und Geschlossenheit sind jetzt bei den Belegschaften und Betriebsräten über die Werksgrenzen angesagt."
Horst Ott: „Die Beschäftigten in der Autoindustrie werden sich nicht abwickeln lassen.“ Jörg Schlagbauer: „Wer immer neue Sparprogramme auflegt, darf die Geduld der Belegschaften nicht überschätzen.“ Karina Schnur: „VW ist nicht willens, den Konzern mit Mitbestimmung nach vorn zu entwickeln."
Die Bezirksleitung unterstützt und koordiniert die 21 regionalen Geschäftsstellen der IG Metall in Bayern.
Unsere 21 regionalen Geschäftsstellen in Bayern betreuen und beraten unsere 366.000 Mitglieder.
Die Bezirkskommission berät mit dem Bezirksleiter die gewerkschaftlichen Angelegenheiten in Bayern. Zudem entsendet der Bezirk Bayern Mitglieder in den Beirat und den Vorstand der IG Metall.
Arbeitgeberverbände malen Schreckensszenario und nutzen reale Beschäftigungssorgen, um vom eigenen Versagen abzulenken. Studie „ELAB 2040“ blendet systematisch die Zukunftsfelder der Wertschöpfung aus. Eigene Studie widerspricht Arbeitgeber-Botschaften und warnt vor deren Forderungen.
Bezirksleiter Horst Ott: „Die Entscheider wirtschaften den Standort Bayern herunter.“ Betriebsräte-Befragung ergibt: Unternehmen geben Leitwerkfunktionen und damit technologische Führungsrolle aus der Hand. IG Metall Bayern und PRO-GE drängen auf entschlossenere europäische Industriestrategie.
Zu den Textilen Branchen gehören die Textil- und Bekleidungsindustrie sowie die Textilen Dienstleistungen, also etwa Wäschereien.