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IG Metall ruft auf zur Kundgebung am Donnerstag, 26. Februar, um 13 Uhr vor dem Werkstor. Unternehmen will Werke schließen und nach Polen verlagern. „Die Beschäftigten hängen komplett in der Luft.“
Alarmierende Zahlen: 41 Prozent der Betriebe bauen insgesamt 32.000 Stellen ab. Bezirksleiter Ott: „Die Menschen, die dort ihre Arbeitsplätze verlieren, wollen arbeiten – sie werden aber von ihren Arbeitgebern abserviert.“
Untere Entgeltgruppen und Auszubildende profitieren überproportional. IG Metall-Verhandlungsführer Kannler: „Erst mit unseren Aktionen und Warnstreiks haben wir die Arbeitgeberseite in Bewegung gebracht.“
IG Metall-Verhandlungsführer Kannler: „Die Arbeitgeber haben heute die Chance vertan, mit einem fairen Angebot ein Signal der Wertschätzung an ihre Beschäftigten zu senden.“ IG Metall berät über Vorbereitung von Warnstreiks.
Bezirksleiter Ott: „Viele Unternehmen richten ihre Investitionsentscheidungen verstärkt daran aus, wo sie die meisten Fördergelder abgreifen können.“ EU-Förderpolitik muss reformiert werden.
Abwanderung und Stellenabbau in der Autozulieferindustrie drohen dramatische Ausmaße anzunehmen. Politik und Unternehmen müssen schnellstens gegensteuern, fordern Horst Ott, Mario Gutmann, Oliver Moll und Ulrich Schöpplein.
Ott: „Wer bei uns Autos verkaufen will, muss sie entweder hier produzieren oder unsere Zulieferteile kaufen.“ Dr. Kimmich: „Nur eine Flexibilisierung der CO2-Regulierung sichert Beschäftigung in Deutschland und Europa.“ Schlagbauer: „Politik und Hersteller müssen Kunden von E-Mobilität begeistern.“