Die IG Metall Bayern und die bayerischen Metallarbeitgeberverbände bayme vbm positionieren sich in einer gemeinsamen Erklärung deutlich für unsere demokratischen Werte und gegen rechtsradikale Hetze. Eindeutig ist auch die gemeinsame Positionierung gegenüber der AfD.
Die Fachakademie Arbeitsrecht diskutiert vom 11. bis 13. November 2022 in Inzell konkrete Vorschläge zur Modernisierung des Betriebsverfassungsgesetzes. Zu den hochkarätigen Diskutanten gehören u.a. Johann Horn (IG Metall Bayern), Bertram Brossardt (vbw) und Prof. Dr. Wolfgang Däubler (Uni Bremen).
Bayerns Bezirksleiter Ott fordert von Koalition schnelle Umsetzung der wichtigsten Themen zur Sicherung von Arbeitsplätzen und von Unternehmen Investitionen in heimische Standorte. Ott für starken Sozialstaat: „Die Menschen werden die Veränderungen nicht akzeptieren, wenn sie dafür bluten müssen.“
Knackpunkt ist die Wahloption Geld oder Zeit per jährlicher Einmalzahlung. IG Metall-Verhandlungsführer Beremski: „Es ist enttäuschend, dass die Arbeitgeber bei diesem Thema blockieren.“
250 Beschäftigte vor allem aus Nürnberg, Berlin und Erlangen haben vor der Siemens-Zentrale am Wittelsbacher Platz in München gegen die Abspaltung und den Verkauf der Sparte LDA demonstriert.
Neue Tarifrunden, fairer Wandel, Transformation und Landtagswahl - auch im Jahr 2023 packt die IG Metall Bayern wieder jede Menge Herausforderungen und Ziele an.
Ott: „Ich lade die Unternehmen und demokratischen Parteien ein, uns auf diesem Weg zu unterstützen.“ – Auftrag an Staatsregierung: „Bayern muss selbst mehr Geld in die Hand nehmen.“ – 3000 Mitglieder mehr.
Vorstand der IG Metall beschließt Urabstimmung – Unternehmen verweigert Tarifvertrag – Streik könnte schon kommende Woche beginnen.
Über 200 Beschäftigte demonstrieren vor Verhandlung für mehr Geld und Entlastung. Verhandlungsführer Beremski: „Anders als in der Industrie laufen die Geschäfte im KFZ-Handwerk gut.“ Warnstreiks in Bayern beginnen in Schweinfurt und Nürnberg.
Bezirksleiter Johann Horn: „Tarifpartnerschaft braucht zuverlässige Akteure“ – Beschäftigte sind empört – IG Metall berät über Urabstimmung